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Technische Kategorie

Personal & Recruiting für Medizinprodukte

1 Unternehmen in dieser Kategorie
Personal & Recruiting

Medizintechnik ist eine Branche, in der Fachkräfte selten auf dem freien Markt stehen. Gefragt sind Profile, die es außerhalb der Branche kaum gibt: Regulatory-Affairs-Spezialisten mit MDR-Erfahrung, Qualitätsingenieure mit Auditpraxis nach ISO 13485, Entwickler, die Usability nach IEC 62366 und Software nach IEC 62304 kennen, Feinmechaniker für Instrumente mit Toleranzen von wenigen Mikrometern. Die MDR hat den Engpass verschärft — jeder Hersteller braucht eine verantwortliche Person nach Artikel 15, und qualifizierte Kandidaten sind knapp.

Entsprechend unterscheiden sich die Anbieter in diesem Verzeichnis. Personalberatungen mit Branchenschwerpunkt suchen gezielt im Wettbewerb und kennen die Gehaltsbänder; Personaldienstleister überbrücken Engpässe in Fertigung und Reinraum; Interim-Manager übernehmen Rollen wie die verantwortliche Person oder die QM-Leitung für eine Übergangszeit, etwa während einer Zertifizierung.

Für Unternehmen lohnt es, nach Referenzen in der Branche zu fragen — nicht nach der Zahl der Besetzungen, sondern nach vergleichbaren Positionen. Wer eine Regulatory-Stelle besetzen will, braucht einen Berater, der den Unterschied zwischen technischer Dokumentation und klinischer Bewertung erklären kann.

Unternehmen in dieser Kategorie

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BELIEBT
Dienstleister
Squadhouse Media GmbH & Co. KG

Tuttlingen, DE

KI-Beratung und Software für den Mittelstand Viele Unternehmen stehen aktuell vor einer Herausforderung: KI ist präsent, aber noch nicht greifbar. Es gibt Ideen, erste Ansätze und viele Fragen.

Häufige Fragen

Welche Qualifikation braucht die verantwortliche Person nach Artikel 15 MDR?
Einen Abschluss in Recht, Medizin, Pharmazie, Ingenieurwesen oder einer anderen einschlägigen Naturwissenschaft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung in Regulierungsfragen oder im Qualitätsmanagement für Medizinprodukte — oder ersatzweise vier Jahre einschlägige Berufserfahrung. Kleinst- und Kleinunternehmen müssen die Person nicht selbst beschäftigen, aber dauerhaft und ständig auf sie zurückgreifen können.
Personalberatung oder Personaldienstleister — wo ist der Unterschied?
Die Personalberatung sucht Kandidaten für eine feste Anstellung bei Ihnen und wird meist bei Erfolg bezahlt. Der Personaldienstleister überlässt Ihnen Beschäftigte, die bei ihm angestellt bleiben — in Deutschland in der Regel für höchstens 18 Monate je Einsatz. Das eine besetzt eine Stelle, das andere überbrückt einen Engpass.
Lohnt sich Interim-Management für Regulatory Affairs?
Für zeitlich begrenzte Spitzen oft ja: die Umstellung auf die MDR, ein bevorstehendes Audit, die Lücke bis zur festen Besetzung. Wichtig ist, die Übergabe von Anfang an einzuplanen — sonst geht das Wissen mit dem Interim-Manager wieder aus dem Haus.
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