Bei Herstellern mit mehreren tausend Artikeln entscheidet die Datenqualität darüber, ob ein Produkt gefunden und verstanden wird. Meist liegen die Daten in der Warenwirtschaft — korrekt, aber knapp. Was fehlt, ist alles, was aus einer Artikelnummer ein Angebot macht. Situationen, die uns regelmäßig begegnen. Keine Reihenfolge — jeder Fall steht für sich. Artikel sind mit technischen Eckdaten erfasst, aber ohne Beschreibung. Für Shop und Katalog reicht das nicht. Aus vorhandenen Daten werden vollständige Beschreibungen erzeugt, in einheitlicher Struktur und Tonalität. Technische Werte bleiben unverändert. Fakten durchreichen, nur Formulierungen erzeugen — und stichprobenhaft prüfen lassen. Shop, PDF-Katalog, Datenblätter und Händlerlisten werden getrennt gepflegt. Änderungen kommen nie überall an. Ein führender Datenbestand, aus dem alle Kanäle bedient werden. Der Katalog wird erzeugt, nicht gebaut. Die Frage, welches System führend ist, muss vorher entschieden sein. Der Export läuft, aber jede Sprachfassung wird einzeln gepflegt und hinkt hinterher. Übersetzungen werden aus dem führenden Bestand erzeugt und bei Änderungen automatisch nachgezogen. Fachbegriffe kommen aus einer gepflegten Terminologieliste. Bei regulierten Produkten sind Kennzeichnungen und Warnhinweise übersetzungspflichtig und prüfpflichtig — hier braucht es eine Freigabestufe.